Der Baum der Bildung und Frühlingsgrüße
Der Baum der Bildung und Frühlingsgrüße aus Mistelbach und Waizenkirchen
Übergabe des ersten Salats und Baum der Bildung – als Zeichen für Bildung und Gemeinschaft
Im Hof der OÖ Bildungsdirektion fand ein besonderes Ereignis statt. Im Mittelpunkt stand die traditionsreiche Übergabe des ersten Salats aus der FS Waizenkirchen vor dem „Baum der Bildung“. Diese symbolischen Gesten unterstrichen die Bedeutung von Bildung und Gemeinschaft in unserer Gesellschaft.
Der frische Salat, sorgfältig angebaut und geerntet von den Schülerinnen und Schülern der FS Waizenkirchen, ist nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein Symbol für das Wachstum und die Entwicklung. Der Salat wurde begleitet von frischem Mistelbacher Hausbrot, das direkt aus der Backstube der Fachschule Mistelbach kam. Diese Kombination aus gesunden und regionalen Produkten spiegelt die Werte wider, die in den Bildungseinrichtungen vermittelt werden: Nachhaltigkeit, Regionalität und Gesundheitsbewusstsein.
Der „Baum der Bildung“, gespendet von der FS Waizenkirchen, soll als Symbol für das Wachstum und die stetige Weiterentwicklung des neuen ABZ stehen. Er wurde feierlich im Hof der Bildungsdirektion gepflanzt und wird in den kommenden Jahren hoffentlich zu einem starken und gesunden Baum heranwachsen. Genauso wie die Schülerinnen und Schüler im zukünftigen ABZ zu selbstständigen und verantwortlichen Menschen heranreifen werden.
Die Übergabe der regionalen Köstlichkeiten wurde durch einen Blumengruß aus den Lehrwerkstätten der FS Mistelbach bereichert. Die farbenfrohen Blumenarrangements brachten nicht nur Farbe in den Hof, sondern auch Freude in die Herzen der Anwesenden. Besonders erfreut zeigten sich Landesrätin Michaela Langer-Weninger und Bildungsdirektor Mag. Klampfer, die die Bedeutung solcher Gemeinschaftsprojekte betonten.
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen und die Unterstützung durch die Landesregierung zeigen, dass gemeinsam Großes erreicht werden kann – zum Wohle der Schülerinnen und Schüler und der gesamten Gemeinschaft.
Fotnachweis: © Land OÖ/Spenglingwimmer
Mit Materialien aus der Natur und stimmungsvollen Assecoires schufen die Schülerinnen der 3A im Unterricht individuelle Allerheiligengestecke – eine handwerkliche Hommage an die Verstorbenen und ein Zeichen gelebter Tradition. Allerheiligen (1. November) und Allerseelen (2. November) sind mehr als Gedenktage: Sie erinnern an die Vergänglichkeit, stärken den familiären Zusammenhalt und bieten Raum für Trauer und Hoffnung. Besonders in Pflegeeinrichtungen werden diese Feste zu wichtigen Fixpunkten, die Bewohner:innen Trost spenden und Gemeinschaft stiften.
Hier zeigt sich die soziale Bedeutung der Hauswirtschaft: Sie bewahrt Bräuche, organisiert Feste und schafft durch Rituale wie das gemeinsame Gestecke binden Vertrautheit im Alltag. Gerade in einer schnelllebigen Zeit sind solche Traditionen wertvolle Anker – sie verbinden Generationen, geben Halt und machen Kultur erlebbar. Die Kreativität der Schülerinnen beweist: Tradition ist kein Relikt, sondern lebendige Praxis, die Verbundenheit stiftet und Identität stärkt.
